Juli - September  2010

Happy Kanada Day!

Klick für GroßbildWir haben am 1. Juli einen wunderschönen Kanada Day gefeiert. Am Vormittag sind wir zum Alberta Legislature gefahren und haben es dieses Jahr endlich geschafft die 21 Salutschüsse mitzuerleben. Es wurden Oropax verteilt und glaubt uns die hat man gebraucht. Das beeindruckendste war die Druckwelle die durch die Schüsse entstanden sind. Da hat der ganze Boden gebebt, unvorstellbar wie so etwas im Krieg sein muss. Schaut bei unseren Videos!
Am Mittag sind wir wieder nach Hause gefahren. Wir haben gemeinsam mit Freunden Kaffee getrunken, es gab Cookie Monster Cupcakes (www.bellas-cake-n-candy.blogspot.com)
. Am Abend schauten wir uns noch mit Freunden ein Baseball Spiel gegen Calgary an und genossen das anschliessende atemberaubende Feuerwerk. Während des Feuerwerks begannen die mehr als 6000 Menschen im ausverkauften Stadion die Nationalhymne zu singen. Es war einfach grandios. Danke Kanada!!!

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Tornados

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Wieder mal ist bei uns und unseren Freunden das Thema Tornados aufgekommen. Weniger durch die ständigen Tornado Watches und Tornado Warnings welche hier fast zum Alltag gehören, sondern auch vielmehr durch Tornados in der alten Heimat und Jahrestage tödlicher Tornados in Alberta. Ende Mai gab es einen Tornado in Deutschland, welcher in der Nähe von Torgau begann und dann über Mühlberg an der Elbe, Grossenhain, Coswig bis Radeberg zog. Das sind über 100 km und ist nicht weit weg von dort, wo wir aufgewachsen sind. Der Tornado war ein F3 das bedeutet das im Wirbel Windgeschwindigkeiten von 254-332 km/h herrschten.
Dann wurde vor einer Woche auch ein Tornado auf Helgoland/Düne verkündet, wo sich jetzt bei näherer Betrachtung aber heraus stellt das es gar kein Tornado war sondern ein Microburst. Trotzdem ist das Thema in aller Munde. Windhosen und Wasserhosen gibt es auch in Deutschland schon seit Jahrhunderten allerdings waren schwere Tornados die echte Schäden anrichteten oder Menschenleben forderten eher die Ausnahme. Wer mehr über Tornados in Deutschland wissen will (Tornados von 1515 - 2010) empfehlen wir www.tornadoliste.de wer mehr über die Tornados in Kanada wissen will, kann hier bei unseren Fakten mehr darüber erfahren.

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Kanadischer Humor ist, wenn man über sich selber lacht

Kanadischer Humor ist anders als deutscher Humor. Auch wenn man den meisten Kanadiern das Verständnis von Sarkasmus und Ironie absprechen kann, sie wissen weder was es ist noch wie man es schreibt, lieben es die Kanadier Witze über sich selbst zu machen. Hier haben wir “Wahrheiten” zusammengetragen, die jeden Kandier zum Schmunzeln bringen.

- Es gibt Deutsches Essen,  Italienisches Essen, Chinesisches Essen, Armenisches Essen, Amerikanisches Essen, aber KEIN Kanadisches Essen.

- Es gibt 2 Jahreszeiten in Kanada - Winter und “Under Construction”.

- Im kanadischen Winter geht man zur Arbeit während es dunkel ist und wenn man nach Hause kommt ist es dunkel - obwohl man nur 8 Stunden arbeitet.

- Kanadier kaufen sich jedes Jahr eine neue Sonnenbrille, weil sie die alte nach so langer Zeit nicht mehr finden können.

- Nur in Kanada bestellen Menschen im Fast Food Restaurant Double Cheeseburger, grosse Pommes Frites und DIET Coke.

- Nur in Kanada parkt man Autos mehrerer tausend Dollar wert am Strassenrand und füllt seine Garage mit wertlosem Gerümpel.

- Nur in Kanada haben Tageszeitung 2 Seiten für aktuelle Weltpolitik und 6 Seiten für Eishockey Berichterstattung.

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Unglaubliche kanadische Gesetze

- In Edmonton ist es Restaurants und Bistros grundsätzlich untersagt zwischen Oktober und April Aussenbestuhlung anzubieten, egal wie gut das Wetter ist.

- In Nova Scotia ist es verboten, während es regnet den Rasen zu wässern, hier in Edmonton wird dies weitgehend praktiziert.

- Falls man in Coburg, Ontario einen Wassertrog in seinem Vorgarten hat, muss dieser bis 5 Uhr morgens aufgefüllt sein.

- In Toronto, Ontario ist es illegal an einem Sonntag ein totes Pferd auf der Younge Street entlang zu ziehen. Im Umkehrschluss bedeutet es, das es von Montag bis Samstag wohl erlaubt ist und auf allen anderen Strassen der Stadt sowieso.

- In Ottawa, Ontario der Hauptstadt ist es verboten in der Bank Street an einem Sonntag Eis zu essen.

- In Beaconsfield, Quebec ist es eine Straftat, wenn ein Haus an der Fassade mehr als 2 Farben aufweist.

- In  Uxbridge, Ontario ist es illegal eine Internet Verbindung zu haben die schneller als 56k ist.

- In Kanata, Ontario ist es illegal eine Wäscheleine in seinem Garten zu spannen.

- In Oshawa, Ontario ist es illegal auf Bäume zu klettern.

- Wer die Queen verängstigt kann im Fall einer Verurteilung in Kanada bis zu 14 Jahren Haft verurteilt werden.

- In Calgary, Alberta ist es illegal innerhalb der Stadt mit Schneebällen zu werfen oder Knallkörper zu zünden wenn man keine Genehmigung vom Bürgermeister oder Stadtrat dafür hat.

- In Edmonton, Alberta müssen Radfahrer bevor sie abbiegen dies mit heraus gehaltenem Arm signalisieren, ausserdem müssen sie solange sie sich auf einem Fahrrad fortbewegen unbedingt beide Hände jederzeit am Lenker haben. - Deswegen fahren die hier immer geradeaus!

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Ein weiteres Jahr Kanada

Nachdem wir die letzten Monate keine einfache Zeit hatten, haben wir es nun endlich geschafft. Wir dürfen mindestens ein weiteres Jahr bleiben und haben jetzt endlich alles beisammen um den permanenten Aufenthalt anzugehen. Wir haben es nicht an die grosse Glocke gehängt und nur wenige eingeweiht, aber jetzt wo es ausgestanden ist können wir uns allen mitteilen.

Klick für GroßbildDurch Fehler des Arbeitgebers bei der Beantragung der LMO (Arbeitsmarkt Studie) hat sich die Ausstellung selbiger verzögert. Da bei der Beantragung der Visaverlängerung die LMO noch nicht vorlag, wurde unser Antrag abgelehnt. Wir hatten also vorübergehend unser Visa / Arbeitsgenehmigung verloren und Kai durfte 2 Monate nicht arbeiten gehen.  Es war eine schwere Zeit und wir haben manchmal daran gedacht aufzugeben.
Wir haben jedoch so viel Rückhalt erfahren, soviel wie wir uns das nie hätten träumen lassen. Viele Menschen sprachen uns Mut zu das wir nicht aufgeben sollen.

Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarn und sogar Fremde haben uns enorm geholfen und unterstützt. Dadurch sind neue Freundschaften entstanden. Jeder hat einfach etwas gegeben, ohne das wir je gefragt haben, die Hand, die Schulter zum ausweinen, Essen, Benzin, Eier und und und. Es war überwältigend wie viele Menschen uns finanzielle Hilfe angeboten haben. Ebenso haben uns einige angeboten in ihre Häuser oder in ihr Wohnmobil zu ziehen um Miete zu sparen. Wir wollen noch einmal sagen wie unendlich dankbar wir für alles sind. Ohne jeden einzelnen von Euch hätten wir das wahrscheinlich nicht geschafft. Wir danken für jedes Wort und für jede Tat.
Wir wissen nicht wie wir unseren Dank ausdrücken sollen. Wir wissen nicht ob wir das jemals wieder zurück geben können. Es ist schön in einer Notsituation das erfahren zu dürfen und nicht im Stich gelassen zu werden.
Unheimliches Glück hatten wir ebenso mit unseren Anwälten. Ihr Einsatz und ihre Professionalität hat uns davor bewahrt, das wir vielleicht sogar noch bis Ende August oder Anfang September auf die  Wiederherstellung der Arbeitsgenehmigung hätten warten müssen. Ohne sie wüssten wir nicht wie die ganze Sache ausgegangen wäre.

www.htgllp.com

Falls jemand einen guten Anwalt  braucht (kein Consultant) der ausschliesslich auf Immigration spezialisiert ist, empfehlen wir Mark Holthe. Falls jemand Probleme mit der Sprache hat, wären wir bereit zu helfen.
Wir bekommen keine Provision, würden uns aber trotzdem freuen wenn Ihr ihm dann irgendwann gegenüber erwähnt das Isabell & Kai aus Edmonton ihn Euch empfohlen haben.

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Heritage Festival

Am Wochenende war es wieder soweit, das alljährliche Heritage Festival stand an. In den über 2 Jahren die wir jetzt hier leben waren wir noch nie da. Dieses Jahr hatten wir jedoch einen Grund auf jeden Fall dabei zu sein. Wir haben unseren Skatclub für Anfänger im deutschen Zelt vertreten. Es war ein Wochenende voll mit Spass, Lachen, guter Gesellschaft und viel Skat spielen. Das Heritage Festival ist ein MUSS wenn man in Edmonton lebt. Wir wissen nicht wie wir das bisher verpassen konnten. Das Festival gibt allen Einwanderer-Nationen die Möglichkeit ihre Kultur, Geschichte und landestypisches Essen den anderen Nationen vorzustellen. Auf Showbühnen vor den Pavillons gibt es Musik- , Tanz- und Sportvorführungen. Es ist überraschend wie viele hier doch schon von Skat gehört bzw. sogar früher mit ihren Eltern gespielt haben. Das war eine tolle Erfahrung und wir haben viele neue Menschen kennen gelernt. Und wir wissen jetzt auch wieso der Rest der Welt denkt, das der Deutsche immer in Lederhosen rumläuft! Bilder vom Festival gibts in der Galerie!

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Unwetter und Tornado Warnungen

Am Freitag den 30. Juli 2010 gab es rund um Calgary mehrere Tornado Warnings. Den ganzen Nachmittag waren mehrere Funnel-Clouds am Himmel gesichtet wurden. In dieser Unwetterfront wurde bisher ein Tornado bestätigt, der 120 km nordwestlich von Calgary in der Nähe von Sundre niederging. Kaum die News oben geschrieben, noch nicht mal hochgeladen, schon wieder überholt. In Edmonton und Umgebung war am 4.8.2010 Tornado Watch ausgerufen. Zum Tornado hat es zwar nicht gereicht, dafür hat es aber mehrere Funnel-Clouds gegeben, u.a. direkt am Edmonton International Airport und über Leduc.

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Brände erschweren das Atmen

Klick für GroßbildKlick für GroßbildWahrscheinlich hat jeder die Nachrichten gesehen, was die Waldbrände in Russland für Luftverschmutzungen verursachten aber Moskau war gestern und wen interessiert schon überhaupt Moskau?
Waldbrände in British Columbia führten jetzt in Alberta zu Gesundheitswarnungen wegen sehr schlechter Luftqualität. Menschen mit Erkrankung der Atemwege sowie Herzerkrankungen wurden aufgefordert ihre Wohnungen nicht zu verlassen und die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Das erste Bild zeigt den regulären Blick auf Downtown, das zweite Bild zeigt wie es momentan aussieht. Anders als die Brände um Moskau befinden sich diese Feuer aber gute 600 - 1000 km von Edmonton entfernt.

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Erschreckende Tatsache

Klick für GroßbildWenn man in den Nachrichten immer hört das hier und da mal ein Bombenanschlag ist, z.B. Irak oder Afghanistan hört man mit Erschrecken zu. Doch realisiert man das diese Gefahr näher bei einem ist, als man weiss? Diese Woche wurde in Edmonton ein Auto welches als gestohlen gemeldet war von der Polizei gestoppt. Im Kofferraum und an einem der zwei Fahrzeuginsassen  fand man je eine zündfähige unkonventionelle Sprengvorrichtung Zwar keine wie im Kriegsgebiet, womit man gepanzerte Fahrzeuge zerstören kann, welche aber durchaus an Menschen schwere  Verletzungen bis hin zum Tod hervor rufen könnten. In Edmonton alleine gibt es pro Jahr 50-60 Sprengstoffalarme, bei ca. 20 Fällen stellt es sich dann heraus das es sich um zündfähige Sprengvorrichtungen handelt. Erschreckend nicht?

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X-Box Lips Spiel ist einfach toll

Kein GroßbildKein GroßbildWir haben mittlerweile 2   Lips Songspiele für unsere X-Box. Wir haben schon viele lustige gemeinsame Stunden mit Freunden zusammen verbracht und um die Wette gesungen. Hunderttausende auf der Welt spielen dieses Spiel. Da die X-Box mit dem Internet vernetzt ist, werden Rangliste aller Spieler weltweit angezeigt.  Beim letzten Singen ist Isabell etwas unglaubliches gelungen. Bei dem Song Lookin' out My Back Door von CCR (Creedence Clearwater Revival) hat  Bella einen Bronzepokal gewonnen und ist unter die ersten 1000. weltweit gekommen. Wir singen das nur aus Spass mit Freunden, um so mehr ist das eine tolle Überraschung.

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Rückblick Besuch

Klick für GroßbildJa unser Besuch ist schon eine Zeit wieder weg. Meine Mom war für 14 Tage bei uns. Leider hatten wir mit dem Wetter nicht soviel Glück wie letztes Jahr. Es hat oft geregnet. Dennoch haben wir einiges erlebt. Meine Mom war natürlich etwas shoppen. Bei jedem Besuch kauft sie sich Kosmetikartikel, da die hier wesentlich günstiger sind als in Deutschland. Die meisten Sachen kaufen wir im London Drugs. Dort gibt es meistens gute Angebote. Die Managerin der Kosmetikabteilung dort ist eine Herzensseele. Meine Mom wollte gerne wissen die Preise für Chanel Fresh sind. Chanel Fresh gibt es in 2 verschiedenen Varianten. Einmal hat das Parfüm eine grünliche Farbe und das andere ist rosafarbig. Hier gibt es jedoch nur noch das rosafarbige. Nach ein bisschen Smalltalk sagt die Managerin das wir kurz noch warten sollen. Sie verschwindet kurz und kommt mit einer grossen Flasche Chanel Fresh (genau wie es meine Mom haben wollte) wieder. Sie meinte zu uns, das sie das Parfum nicht mehr reinbekommt und das diese Flasche als Tester gedacht war und schenkt meiner Mom das Parfum. Die Flasche war nicht als Tester markiert und sie war voll mit 100 ml (Preis 100 CAD). Wir waren total sprachlos. Meine Mom kamen gleich die Tränen, da sie nicht fassen konnte das wir das einfach so geschenkt bekamen.

Klick für GroßbildEin anderes tolles Erlebnis hatten wir als wir uns eine Historische Stätte angeschaut haben. Wir haben uns am Essensstand unterhalten und es sprach uns ein Mann an. Er fragte ob wir aus Deutschland kommen. Er sprach auch etwas deutsch. Wir haben uns ein paar Minuten unterhalten. Er fragte ob wir noch eine Weile hier sind. Er hätte jetzt Mittagspause. Wir sollten doch in 45 min. an der Besucherkasse nach ihm verlangen er möchte uns etwas geben. Wir waren eigentlich schon fertig und wussten nicht so recht was wir tun sollten, also warteten wir höflichkeitshalber die 45 min. Er kam zu uns und hat uns in eine Stille Ecke gezogen. Er hat uns einen Jahrespass für alle Museen und Historische Stätten in ganz Alberta geschenkt. 2 Erwachsene und 2 Kinder haben ein Jahr freien Eintritt. Wir waren wieder so sprachlos das wir so etwas erleben dürfen. Es ist einfach unglaublich wie freundlich die Menschen hier sind. Wir leben jetzt fast 2 ½ Jahre hier und wir werden immer wieder positiv überrascht.

Klick für GroßbildAm Ende des Urlaubes haben wir eine 4 Tage Reise geplant. Jedoch wurden es nicht ganz 4 Tage wegen des schlechten Wetters. Wir fuhren über 2000 km. Es ging von Edmonton nach Lethbridge, weiter nach Montana, USA von da nach Waterton über dem Cowboy Trail nach Banff weiter Richtung Jasper und wieder nach Hause.

Wir hatten was das Wetter betrifft alles dabei was man haben kann, von 35° Sonne, stürmischer Präriewind, Regen, 0° und starker Schneefall, es war alles dabei.

Der Urlaub endete wie immer viel zu schnell.

Mehr detailierte Reisedetails gibt es in unserer neuen Rubrik Reisetagebuch.

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Goodbye Friends

Am letzten Wochenende (11.9.10) erlebten wir hier in Canada weiteren Abschied. Freunde von uns sind von Edmonton weg gezogen. Am Samstag packten wir gemeinsam alle Sachen in den LKW und dann ging es los in Richtung ihres neuen zu Hauses. Gemeinsam fuhren wir nach Cold Lake. Das sind ungefähr 320 km von Edmonton. Die Fahrt war sehr lustig und wir haben eine Menge von Alberta gesehen. Cold Lake ist eine wunderschöne Kleinstadt direkt am See. Der Abschied ist sehr schwer gefallen. Man kann sich schwer vorstellen, das sie einfach nicht mehr da sind. Sie sind aber nicht aus der Welt. In ca. 3 Wochen fahren wir für ein langes Wochenende zu den beiden nach Cold Lake. Wir freuen uns riesig darauf.

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Besuch auf der Modelleisenbahn Ausstellung

Klick für GroßbildAm Sonntag den 19. September 2010 haben wir die alljährliche Modelleisenbahn Austellung in Edmonton besucht. Das war einfach unglaublich wie detailgetreu die Anlagen aufgebaut waren und es rief viele alte Kindheitserinnerungen wieder herauf.
Verschiedenste Modelleisenbahnvereine aus ganz Alberta stellten ihre aktuellen Projekte vor. Es gab so ziehmlich alles von Spurgröße Z (1:220) über N (1:160), H0 (1:87), 1 Gauge (1:32) hin zu Gauge 3 (1:22,5). Auch der Lego-Verein war mit einer großen Lego-Modell-Bahn vertreten und es gab auch eine gute Anzahl von Händlern vor Ort, die dem geneigten Fachpublikum Modelleisenbahnen und Zubehör verkauften. Einen kleinen Videoclip findet ihr bei unseren Videos.

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Besuch in Drayton Valley und Workshop

Dieses Wochenende (25. September) waren wir in Drayton Valley um mit Freunden Bekannte zu besuchen. Früh am Morgen ging es los, da wir bereits um 9.30 Uhr dort sein sollten. Bei dem Workshop ging es um sogenanntes Stampin' – auch Kartenmachen genannt. Es war ein riesen Spass und wir hatten viel Freude die Karten zu basteln. Es waren fast 20 Frauen da. Gemeinsam haben wir ca. 3 ½ Stunden gebastelt. Wenn man sich die Karten ansieht, kann man sich gar nicht vorstellen, das man sie selbst gebastelt hat.
Anschliessend verbrachten wir den restlichen Tag bei unseren Bekannten. Das Wetter war herrlich und die Jungs liessen mit den Kiddies den Drachen steigen. Am Abend sassen wir gemeinsam am Firepit (Lagerfeuer) und haben es uns gut gehen lassen. Hier ein paar Karten die wir gemacht haben.

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