April - Juni 2008

08040007Calgary
Sonntag 6. April 2008

Wie soeben bekannt wurde ist Kai wohlbehalten auf dem Flughafen in Calgary gelandet. Der erste Schock war groß, als ich bei der Ankunft am Airport Frankfurt am Main feststellen musste, das mein Britisch Airways Flug nach London Heathrow gecancelt wurde. Allerdings hatte ich Glück im Unglück. Meine Umbuchung erfolgte auf einen Direktflug von Air Canada, was mir 3 Stunden Reisezeit und das Gepäck-Chaos in London ersparte.

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Starker Wintereinbruch
Mittwoch 23. April 2008

0804000408040006Seit annähernd 25 Jahren hat es nicht mehr so spät im April, so stark in Alberta geschneit. Von Samstag den 20. April bis Dienstag den 22. April mittags, fiel der Schnee in Edmonton faktisch ohne Unterbrechung. Etwas kalte Polarluft und etwas feuchte Luft aus dem Süden und schon hat man einen Mix der eine Fläche, doppelt so groß wie Deutschland in wenigen Stunden einschneit. Es wäre ja alles o.k. wenn es nur schneien würde, denn die -7 °C sind zu ertragen. Ungemütlich wird das ganze durch eine steife Brise direkt vom Nordpol mit Windgeschwindigkeiten von 55-70 km/h. Um soviel Schnee in so kurzer Zeit wegzukommen, werden sogar Radlader von Baustellen verwendet um die Parkplätze der Einkaufszentren frei zu schaufeln. Ausserdem werden alle möglichen und unmöglichen Fahrzeuge mit einem Schneeschild ausgestattet um zumindest Highways und Hauptstrassen frei zu bekommen.

08040005Die Busse hatten ihre Probleme den Linienverkehr aufrecht zu erhalten und ich wurde genötigt, obwohl erst für Oktober geplant, mir Snowboots zu kaufen und eine Sonnenbrille noch obendrauf. Denn wenn der Schnee erst einmal liegt und die Sonne heraus kommt, kann man sehr schnell schneeblind werden.
Aber nicht nur ich hatte damit umzugehen, nein noch jemand ganz anderes hatte damit klar zu kommen. Er kommt jedes Jahr nach dem Winter-Ende. Manchmal wenn er kommt fällt noch sanft etwas Schnee. Richtig, das Wetter hat den Osterhasen aus seinem Jahresurlaub geholt. Jetzt habe ich nicht nur ein Squirrel als Haustier, sondern noch eine ganze Osterhasen-Familie welche mir jeden Tag auflauert wenn ich von Arbeit kommt. Mehr (bewegte) Bilder zum Wetter findet ihr im Videobereich.

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Erstes freies Wochenende
Donnerstag 1. Mai 2008

08040001Das letzte Wochenende hatte ich mal ganz für mich allein, notgedrungener Weise. Ich entschloss mich etwas für meine Gesundheit zu tun und den Samstag in einem Recreation Center (Erholungs-Center)zu verbringen. Meist besteht so ein Center aus einer Schwimmhalle mit einer mehr oder minder langen Bahn dazu noch ein Fitness-Center, Tischtennisplatten, eine Sporthalle oder Spielfelder im Aussenbereich.

Ich entschloss mich für das Kinsmen Sport Center weil es am Samstag für mich mit dem Bus am einfachsten zu erreichen war und es zumindest auf dem Papier, bzw. auf der Webseite mit einem umfangreichen Angebot glänzt. Tatsache ist das selbst am Samstag morgen um 7.00 Uhr alle Bahnen der Schwimmbecken (50 m, 2 x 25m) und das Sprungbecken entgegen den Informationen von Vereinen belegt waren und die Öffentlichkeit bis 9 Uhr warten musste bis sie ins Wasser konnte.
Innenaufnahmen waren wegen Bestimmungen zum Schutz der Privatsphäre leider nicht zugelassen dafür hatte man auch ausserhalb einen wundervollen Ausblick.

0804000308040002Das Kinsmen Sports Center liegt im River-Valley und auf der anderen Ufer-Seite erhebt sich Downtown Edmonton. Aber man sieht nicht nur die Hochhäuser der Stadt sondern z.B. auch den Regierungssitz der Provinz Alberta
Innenaufnahmen waren wegen Bestimmungen zum Schutz der Privatsphäre leider nicht zugelassen dafür hatte man auch ausserhalb einen wundervollen Ausblick. Das Kinsmen Sports Center liegt im River-Valley und auf der anderen Ufer-Seite erhebt sich Downtown Edmonton. Aber man sieht nicht nur die Hochhäuser der Stadt sondern z.B. auch den Regierungssitz der Provinz Alberta.

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1 $ Day - Kai im Kaufrausch
Donnerstag 1. Mai 2008

Große Werbeanzeige in der Tageszeitung, 1 $ Days are back im Superstore, z.B. 500 ml Nestle “Smartie” Eiscreme und vieles andere mehr. Da dachte ich mir, da ist mal massiv Sparen angebracht und machte direkt nach der Arbeit einen Abstecher in den Superstore. Eigentlich kein großer Akt, da dieser direkt an meiner Busroute liegt. Als ich 17 Uhr im Store stand war ich irgendwie 10 Stunden zu spät dran. Denn statt  Produkte für 1 $ gab es gähnend leere Regalmeter. Das nächste mal sollte ich wahrscheinlich vor der Arbeit einen Abstecher dahin machen. Auf jeden Fall schade das ich wegen dieser Enttäuschung erst 45 min später als geplant zu Hause war.

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Kai sucht ein Auto
Montag 12. Mai 2008

08050006Langsam wird es Zeit für uns, sich nach einem Gebrauchtwagen umzuschauen. Das erste Ziel ist nur Informationen zu sammeln um dann in den nächsten 3-4 Wochen einen guten Deal zu machen. Und natürlich sollt Ihr alle daran Teil haben.

Einen Gebrauchtwagen auszusuchen sollte an und für sich kein Problem sein, aber in Kanada ist alles etwas verschieden. Es ist etwas kompliziert und langwierig hier, weil meist nur Neuwagen mit einem Preis ausgezeichnet sind. Am schnellsten geht es wenn man sich ein Auto auf dem Hof raus sucht und 2 mal drum herum läuft. Innerhalb kürzester Zeit folgen dir Leute und einer von denen spricht dich dann an, diese gehören zu der Spezies Gebrauchtwagenhändler.  “Hallo wie gehts... suchst du ein Auto, sieht schick aus, fährt sich spitze...” aber anstatt dir den Preis und die Daten zu nennen, wirst du erstmal ins Office zu einem Kaffee oder Wasser eingeladen. Die Daten erfährt man jetzt vielleicht und den (Listen-) Preis wobei da ist durchaus Spielraum... Die Verkäufer haben eine Liste mit ca. Preisen (ah ... Listenpreise!) bei denen man aber noch richtig handeln kann. Allerdings reicht auch schon das hochziehen einer Augenbraue oder erstaunt gucken um den Preis 10-30 % sinken zu lassen.

08050007Dann holt der nette Gebrauchtwagenhändler erst mal den Schlüssel um ins Auto zu schauen und ein Plate (Nummerschild) und es wird gleich versucht dich zu einer Probefahrt zu nötigen und das alles nur weil man mal den Preis wissen wollte. Eine weiterer Verweis auf Barzahlung der Preis hört sich noch gleich an aber nun sind Steuer und Gebühren im Preis inklusive. Was für den Durschnittsgebrauchtwagenverkäufer völlig unverständlich ist, nicht nur das Man(n) nicht kauft und erst mal mit seiner Frau in Deutschland Rücksprache halten will, sondern auch noch nicht mal gegen eine Kaution von $ 500 das Auto vorübergehend reserviert (Hold). Obwohl die Kaution später ohne Abzug voll rückerstattet wird. Der weinrote 2002er Jeep Grand Cherokee ist bis jetzt mein Favorit weil der knallrote 1998er Chevrolet Silverado sich mit seinen $ 10.000 + tax + fee sich selbst disqualifiziert.

Aber die Sache bleibt spannend denn dies war erst der erste Händler hier und Edmonton ist nicht gerade eine der kleineren Städte. Auf jeden Fall halte ich euch auf dem Laufenden.

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Besuch im World-Waterpark
Samstag 24. Mai 2008

0805000508050004Am langen Wochenende, bedingt durch den Victoria Day (19. Mai), beschloss ich zusammen mit Arbeitskollegen mal den World-Waterpark in der West Edmonton Mall zu besuchen.

Auch wenn $ 29.95 als Eintritt + $ 7 Tagesmiete für den Spind auf den ersten Blick recht heftig erscheinen hat sich jeder Cent gelohnt. Immerhin handelt es sich um ein Tagesticket und in Deutschland kann man für 4 Stunden auch 17 Euro  zahlen und hat statt 10 Rutschen nur eine und einen Blubberpool. Extrem empfehlenswert ist der Wave-Pool welcher bis zu 1,60 m hohe Wellen erzeugen kann. Zusammen mit dem 1,60 m tiefen Wellental ist das eine 3-Meter-Wasserwand die dich trifft. Allein das Geld schon wert sind die verschiedenen Rutschen wie Twister, Howler, Sky Screamer oder Nessies Revenge um einige zu nennen und wer $ 75 übrig hat kann nach 19 Uhr Bungee-Jumping in den Pool machen.

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Besuch des ersten Baseball-Spiels
Sonntag 25. Mai 2008

08050001Gestern beschloss ich kurzfristig mir mein erstes Live-Spiel im professionellen Baseball anzuschauen. Die Edmonton Cracker-Cats spielen in der Golden Baseball League und als Gast waren die Calgary Vipers zum Regional-Derby angereist.

Als Vergleich, in Fußball Deutschland entspricht das ungefähr dem Leistungsbereich von 2. Fußball-Bundesliga bis Regional-Liga. Für $ 10 gab es einen 1a Sitzplatz in der ersten Reihe und mit nur knapp 400 Zuschauern musste man in dem Ballpark mit seinen 9.200 Plätzen keine Platzangst haben.


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Auch wenn es für die meisten hier Hochpreise sind, Pizza und Cheeseburger gab es für $ 5, Hamburger für $ 4.50, Hot Dog kam $ 3.75 und Flasche Pepsi $ 3.50, so empfand ich es nicht als teuer, weil in Deutschland gibt es auch kaum noch eine Stadionwurst unter 2.50 €. Ich habe jedenfalls den Abend, das Spiel und die Stimmung im Ballpark genossen und bin mir sicher das ich auf jeden Fall mal wieder hingehe. Ach ja, jetzt hätte ich fast das Endergebnis vergessen. Die Edmonton Cracker-Cats schlugen die Calgary Vipers mit 6-3.

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Unser neues Auto
Donnerstag, 12 Juni 2008

08060006Gerne hätte ich die Geschichte “Kai sucht ein Auto” noch weiter fortgeschrieben. Allerdings war die Hatz nach dem neuen Gebrauchten so zeitaufreibend das zum Schreiben leider keine Zeit blieb. Nach dem ich noch mehrere Händler aufgesucht habe und an einem Wochenende sogar zu einer Auto-Auktion gegangen bin (eine Story für sich) ging letzte Woche alles sehr schnell.

Isabell fand das Auto in autotrader.ca. Nachdem ich mit einigen Arbeitskollegen über die Konditionen des Autos gesprochen hatte um sicher zu gehen das es den Weg wert ist, stattete dem Händler einen Besuch ab. Optisch machte der GMC Jimmy einen sehr guten Eindruck was man von den wenigsten Autos hier sagen kann, weil 70 % der Fahrzeuge die älter als 5 Jahre sind, als fahrende Müllkippe mißbraucht werden. Auch der Motor machte bei der Testrunde einen guten Eindruck auf mich. Das Preis / Leistungsverhältnis ließ mich nicht lange zögern und das Auto war unsere. Gleichwertige Jimmy’s diesen Jahrgangs kosten noch bis zu $ 5.900.

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Für den Highway kann man mit einen Verbrauch von 11 l / 100 km rechnen. Im Stadtverkehr sind etwas über 15 l / 100 km zu erwarten. Immerhin ist es  4.3 l V 6 Motor mit 190 PS und kein Rasenmäher Motor. Ein  Allrad-Antrieb ist zu schaltbar mit normaler Übersetzung für den Straßenverkehr oder eine Übersetzung für Geländefahrten.

Dank der hohen Stückzahlen die gebaut wurden und der Verwendung von z.B. einheitlichen Frontscheiben bei verschiedenen Modellen und Jahrgängen sind Ersatzteile aller Art für dieses Modell reichlich und günstig vorhanden. Als Wermutstropfen wurden mir leider bei der KFZ-Versicherung meine Versicherungsjahre aus Deutschland nicht voll anerkannt und meine kanadische Fahrerlaubnis ist auch erst 2 Monate alt.

Sicherheitshalber bin ich gleich Mitglied bei AMA / CAA (kanadischer ADAC) geworden, falls man doch mal in der kanadischen Wildnis liegen bleibt. Ich habe unseren Jimmy jetzt eine Woche ausführlich getestet und bin sehr zufrieden. Bei guter Pflege sollte er sicher noch 2-3 Jahre vor sich haben.

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Tornado Watch
Donnerstag, 12. Juni 2008

Am Dienstag den 10.06.2008 wurde im Radio für den Raum Edmonton Tornado Watch ausgerufen. Klingt erstmal recht schlimm ist es aber noch nicht. Tornado Watch bedeutet, das man eine Wetterlage hat bzw. eine Unwetterfront, aus welcher Tornados hervorgehen könnten. Wir hatten hier die letzten 3 Tage sehr kühle Luft (12° C) liegen und nun kam mit aller Kraft neue Warmluft heran. Nachdem am Montag schon 90 km östlich von Calgary ein Tornado herunter kam, der keinen großen Sachschaden anrichtete aber einem Pferd das Leben kostete (CBC News) war nun für Edmonton zittern angesagt. Ab 15 Uhr wurde der Himmel immer schwarzer, die Gewitterwolken sanken immer tiefer und schwerer Regen setzte ein, einen Tornado gab es aber nicht. Jetzt kann ich mir sehr gut vorstellen wie es dann sein wird wenn doch mal einer runter kommt. Nach 2 Stunden war das ganze Drama vorbei und die Sonne kam wieder heraus als ob nie etwas gewesen wäre.

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Das Bild stammt von dem F4 Tornado, welcher im Juli 1987 in Süd-Ost-Vorort von Edmonton niederging und dort 27 Menschenleben forderte (Black Friday). Die meisten Toten gab es in einer Mobile-Home-Wohnanlage da diese Häuser eigentlich nur übergroße Wohnmobile sind welche mit einem LKW an jeden beliebigen Ort transportiert werden können. Die allerdings am härtesten getroffene Wohnanlage bestand aus den hier üblichen Holzhäusern und in dieser gab es wundersamer Weise keine Todesopfer zu beklagen.

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Endlich angekommen
Sonntag 22.06.2008

0806000308060004Wir sind nach einem 9 1/2 stündigen Flug sicher in Calgary gelandet. Der Start und die Landung waren Achterbahnmäßig, aber ansonsten war es ein sehr ruhiger Flug. Es war super Kai wieder in die Arme zu nehmen und ihn einmal mehr als ganz fest zu knuddeln. Ralf grinst die ganze Zeit von der einen Seite des Gesichtes bis zur anderen Seite. Ich bin ebenso wie Kai, ohne Probleme durch die Immigration gekommen. Ganz tapfer habe ich alles alleine ohne Englischbuch versucht zu regeln. Ging ja soweit alles gut. Im Hotel angekommen, waren wir sehr überrascht wie luxeriös es doch ist. Wir haben abend auswärts gegessen da unsere Kleidung für das Dinner nicht angemessen war unserer Meinung nach. Wir waren aber in einem Western Restaurant Montana und haben lecker gegessen. Danach sind wir total müde ins Bett gefallen, die übrigens der Hammer waren.

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Der erste Tag in Canada - Calgary
Montag 23.06.2008

08060001Am ersten Tag in Canada klingelte der Wecker um 06.30 Uhr. Wenn man schon einmal in so einem tollen Hotel ist, muss man doch gleich auch die Angebote nutzen für die man bezahlt. Also sind wir erst einmal zusammen ins Fitnesstudio gegangen. Als wir da fertig waren sind wir in den großen Whirlpool des Hotels gegangen. Das war fantastisch. Es kam auch gleich eine Hotelangestellte und fragte uns ob alles in Ordnung sei und ob es uns gut geht. Das Wasser war herrlich warm. Wir hatten danach richtig Hunger. In der Frühstückslounge wurde uns ein Platz zugewiesen und wir haben festlich gespeist. Es erwartete uns ein reichhaltiges Büffett. Beim aus checken bin ich das erste Mal auf den kanadischen Slang gestoßen. Die nette Dame an der Reception fragte mich etwas und ich habe es nicht verstanden, auch nicht als sie es wiederholte. 08060002Dann blieb mir nur noch der Hilfeschrei nach Kai. Aber als sie dann mit ihm gesprochen hatte, war es so deutlich, das ich es auch verstanden habe. Danach sind wir in die Calgary City gefahren und ich habe das erste Mal unser schönes Auto gesehen. Ich bin sehr stolz dieses Auto zu besitzen. Es macht riesen Freude damit zu fahren und vor allem damit shoppen zu gehen. In Calgary sind wir dann auf den Calgary Tower gefahren. Das war sehr spektakulär. Die Rockies konnten wir gut sehen. Nicht so wie auf dem CN Tower in Toronto, aber dennoch super. Wir haben dann einen Spaziergang über die Stephen Avenue gemacht. Sehr idyllisch und typisch Westernstadt. Wir waren in riesengroßen Cowboyläden drin, wo es echt die schönsten, schrillsten und abgefahrensten Sachen gibt die man sich vorstellen kann. Ebenso sind wir in das Calgary Eaton Centre gegangen. Das ist eine große Shopping Mall mitten in der Stadt. Da habe ich mir das Angebot nicht entgehen lassen können 4 wunderschöne Ketten für zusammen 10CAN$ zu kaufen (Laden wie Bjou Brigitte). Als wir bei Mc Donalds waren, habe ich dann 1 Coke und 1 McFlurry mit Oreo Cookies bestellt. Als die Dame mich fragte medium or large bestellte ich large, da ich dachte das dies auf die Coke bezogen war. Ja und dann bekamen wir eine large Coke und ein large  McFlurry. Meine Augen fielen fast heraus. Tja das sind so die lustigen Anfängerfehler in einem neuen Land. Wir mussten so lachen. Kai half mir dann bei meinem large Eis was ungefähr das doppelte bis dreifache dem deutschen entsprochen hat. Für das ganze habe ich dann nicht einmal viel bezahlt 5,34 CAN$ (ca. 3,50€), wenn man überlegt das ein normales McFlurry in Deutschland schon 2,49 € kostet.

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